Paris, Biennale des Antiquaires, Museen.

Am Mittwoch bin ich nach Paris gefahren. Es waren nur wenige Reisende im Zug. Eine lesende Oma am Tisch, ein Pärchen, das erst leise miteinander turtelte, dann eingedöst hatte, eine seriöse luxuriöse Dame hinter mir, die diskret  in die Tasten von ihrem Notebook klopfe. Es war leer und hell, der sonnige Landschaft hinter dem Fenster belohnte mein Optimismus. Die Wolken in 3D-Reihen zogen vorbei.

In Paris war +18, schön wie auch letztens, vor einem Jahr. Abgesehen davon, dass ich die Stadt mag, dass ich Rodins und Mestrovics Skulpturen gesehen habe, dass ich im Louvre war, dass ich mich mit meiner Freundin dort traf, hatte ich noch einen Joker. Diesmal hatte ich die Biennale  des Antiquaires und Joaillerie besucht.

Die Meisterwerke der Haut Joaillerie wirkten so anziehend und magisch, es war fast unmöglich weiter gehen, weiter schauen. Es sind die Steine und Metall gewesen, die lebten, atmeten, spielten und unwahrscheinliche Energie ausstrahlten.

Witzig war, dass Van Cleef & Arpels hatte seine Messe-Pavillons als Miniaturen von eben seinen Boutiquen aufgebaut. Dasselbe Spiel war in Bonmarsche (ja, ein Sprung von da nach da, passen Sie auf 😉 ), obwohl unseres Motto diesmal war „Kultur, Glamour, No Shopping“. Also, dann schoßen wir die Fotos, plauderte über Gott und die Welt, saßen in Cafees.

dieses Bild habe ich von hier geliehen, bitte-danke! 🙂

http://parispropertygroup.com/blog/2012/biennale-des-antiquaires-paris-designed-karl-lagerfeld-grand-palais-sept-14-23-2012/

Ivan Mestrovic.

             

   

 

2 Gedanken zu „Paris, Biennale des Antiquaires, Museen.“

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