HIER treffen uns Julia Mantel, ich und Tamara Labas zu einem Gespräch, zum Vorlesen (auch Gedichte von Ingeborg Bachmann und Mascha Kaleko) und Zuhören. Am Klavier: Jaepyo Jeong.
Kommt vorbei.
HIER treffen uns Julia Mantel, ich und Tamara Labas zu einem Gespräch, zum Vorlesen (auch Gedichte von Ingeborg Bachmann und Mascha Kaleko) und Zuhören. Am Klavier: Jaepyo Jeong.
Kommt vorbei.
Das GEDOK- Projekt „always and forever – Strategien und Perspektiven zu care“ bildet den Rahmen.

ich und Iris Welker-Sturm in unserer performativen Dialoglesung „Überseh-Museum“ in der Alten Schmelze, Gutleutstraße 294 a in Frankfurt.
Mehr zu diesem Kunst-Projekt unter www.gedokfrankfurtrheinmain.de und auf instagram gedok_frankfurtrheinmain.
Kommt zahlreich!



Ich antworte vielleicht zu freundlich, dann kürze ich erschrocken die übertriebene Freundlichkeit, um nicht bettelnd zu wirken, werde schweigsam, die Gesprächspartner verwelken. Wir, die Kugel einer Lotto-Maschine, tummeln sich hier, einige werden gezogen, andere drehen sich weiter, es wird weiter geshakt und geschüttelt – bis zur Abreise. Single-Lotto weiterlesen
So heißt meine Kolumne bei www.diekolumnisten.de, sie erscheint jeden zweiten Mittwoch.
Link ist HIER. Welcome.
Ich freue mich sehr über die sehr gute Besprechung von „Journal einer Unzugehörigkeit” bei „Freitag” von J. P. Friedrich. Wer ein Abo hat, kann die Rezension lesen.
Ricarda Gleichauf schrieb ebenfalls über mein Buch, und zwar auf Textor-Online. Hier kann man den Artikel LESEN.
Die FAZ Rhein-Main verwies auf die Buchpremiere, auf der Verlagsseite kommen „Bewertungen“ zusammen und im Podcast „SchwarzBlauBerlin“ aus Berlin nannte die Moderatorin das Buch „ein großartiger Band“. P.-H. Campbell (Wien) sprach mit mir in seinem Podcast „Leben Ändern”. Kurzum: ich erhalte ein wohlwollendes, begeistertes Feedback.
Danke allen, die mein Buch lesen, kommentieren, weiterempfehlen. Es ist mittlerweile in der zweiten Auflage erschienen.
Das Buch kann man hier KAUFEN.
Mir zuhören, bitte HIER LANG.
Bis bald!
Heute vor 25 Jahren habe ich eine Grenze überschritten. Ich meine es buchstäblich, es war die Grenze zwischen Polen und Deutschland. Es gab noch diese Grenze in Hennersdorf. Obwohl die Beamten von beiden Seiten für mich ungewöhnlich gelassen I did it my way weiterlesen
„Journal einer Unzugehörigkeit“ kaufen,
wenn es Dir danach ist – auf Deinem Lieblingsportal bewerten,
und –klar!– weitersagen.
Lieber Live? – Zur Lesung kommen.