Ich antworte vielleicht zu freundlich, dann kürze ich erschrocken die übertriebene Freundlichkeit, um nicht bettelnd zu wirken, werde schweigsam, die Gesprächspartner verwelken. Wir, die Kugel einer Lotto-Maschine, tummeln sich hier, einige werden gezogen, andere drehen sich weiter, es wird weiter geshakt und geschüttelt – bis zur Abreise. Single-Lotto weiterlesen
Kategorie: poetry
Mit Absicht ungenau
So heißt meine Kolumne bei www.diekolumnisten.de, sie erscheint jeden zweiten Mittwoch.
Link ist HIER. Welcome.
Frankfurter Buchmesse 2025
über „Journal“
Ich freue mich sehr über die sehr gute Besprechung von „Journal einer Unzugehörigkeit” bei „Freitag” von J. P. Friedrich. Wer ein Abo hat, kann die Rezension lesen.
Ricarda Gleichauf schrieb ebenfalls über mein Buch, und zwar auf Textor-Online. Hier kann man den Artikel LESEN.
Die FAZ Rhein-Main verwies auf die Buchpremiere, auf der Verlagsseite kommen „Bewertungen“ zusammen und im Podcast „SchwarzBlauBerlin“ aus Berlin nannte die Moderatorin das Buch „ein großartiger Band“. P.-H. Campbell (Wien) sprach mit mir in seinem Podcast „Leben Ändern”. Kurzum: ich erhalte ein wohlwollendes, begeistertes Feedback.
Danke allen, die mein Buch lesen, kommentieren, weiterempfehlen. Es ist mittlerweile in der zweiten Auflage erschienen.
Das Buch kann man hier KAUFEN.
Mir zuhören, bitte HIER LANG.
Bis bald!
I did it my way
Heute vor 25 Jahren habe ich eine Grenze überschritten. Ich meine es buchstäblich, es war die Grenze zwischen Polen und Deutschland. Es gab noch diese Grenze in Hennersdorf. Obwohl die Beamten von beiden Seiten für mich ungewöhnlich gelassen I did it my way weiterlesen
Buch kaufen:
„Journal einer Unzugehörigkeit“ kaufen,
wenn es Dir danach ist – auf Deinem Lieblingsportal bewerten,
und –klar!– weitersagen.
Lieber Live? – Zur Lesung kommen.
Am 2.April in Wiesbaden
Die Buchpremiere meines „Journals einer Unzugehörigkeit“ hat mich beglückt: Das volle Haus, so voll, dass zusätzliche Sitzgelegenheiten in einem Nebenraum von Cru organisiert wurden, und trotzdem haben nicht alle geschafft, reinzukommen. Der Büchertisch leer gefegt, Gratulationen, positiver Feedback live sowie auf allen virtuellen Kanälen… Ich bin erfüllt und dankbar.

„Journal einer Unzugehörigkeit“, Anfang.
Zum ersten Mal bin ich mit vier von Zuhause ausgebüxt. Liebe hat mir keiner beigebracht. Zugehörigkeit spürte ich nie. Meine Gefühlswelt war mit Beklemmung und Neid ausgefüllt, vermengt mit den Wünschen, der Mutter alles recht zu machen und ein Einzelkind zu sein. Ich wollte bekommen, was ich sonst nie bekam, zum Beispiel Briefmarken mit Schmetterlingen. „Journal einer Unzugehörigkeit“, Anfang. weiterlesen Selbstversuch – Vodka
Mein Mitgefühlt gilt
Die Jungpoeten finden sich so
Avantgarde, so klug und gerecht
und einmalig, unübertroffen
und















Original & Übersetzung: