Faktisch:

1. Essen mag ich noch mehr als Trinken.

2. Ein Blauwal wiegt 150 Tonnen und ist trotzdem megaschön. Vielleicht muss ich mich keine Sorgen machen. Erinnert mich bitte daran.

3. Wenn ich mal Bullshit erzähle, dann liegt es nicht daran, dass ich lüge, sondern daran, dass ich die Wahrheit vergesse. Nein, es ist eine Lüge, ich liebes einfach, Faktisch: weiterlesen

Meine Kolumne

Ich schreibe bei „DieKolumnisten.de“. Im ersten Beitrag ging es um die Vermenschlichung von Haustieren, die aber keinesfalls eine Vertierlichung der Menschen nach sich zieht. Warum eigentlich nicht? Ich wollte ein bisschen albern sein – hat Spaß gemacht. In meiner zweiten Kolumne beobachte ich Radfahrer auf den Straßen und all ihre Antagonisten. In der dritten geht es darum, wie Singles Feiertage verbringen. Stay tuned!

Kater-Bild – Sascha Galitsky, Israel.

Alle meine Beiträge: HIER LANG.

Frankfurter Buchmesse 2025

 

 

über „Journal“

Ich freue mich sehr über die sehr gute Besprechung von „Journal einer Unzugehörigkeit” bei „Freitag” von J. P. Friedrich. Wer ein Abo hat, kann die Rezension lesen.

Ricarda Gleichauf schrieb ebenfalls über mein Buch, und zwar auf Textor-Online. Hier kann man den Artikel  LESEN.

Die FAZ Rhein-Main verwies auf die Buchpremiere, auf der Verlagsseite kommen „Bewertungen“ zusammen und im Podcast „SchwarzBlauBerlin“ aus Berlin nannte die Moderatorin das Buch „ein großartiger Band“. P.-H. Campbell (Wien) sprach mit mir in seinem Podcast „Leben Ändern”. Kurzum: ich erhalte ein wohlwollendes, begeistertes Feedback.

Danke allen, die mein Buch lesen, kommentieren, weiterempfehlen. Es ist mittlerweile in der zweiten Auflage erschienen.

Das Buch kann man hier  KAUFEN.

Mir zuhören, bitte HIER LANG.

Bis bald!

 

Am 2.April in Wiesbaden

Die Buchpremiere meines „Journals einer Unzugehörigkeit“ hat mich beglückt: Das volle Haus, so voll, dass zusätzliche Sitzgelegenheiten in einem Nebenraum von Cru organisiert wurden, und trotzdem haben nicht alle geschafft, reinzukommen. Der Büchertisch leer gefegt, Gratulationen, positiver Feedback live sowie auf allen virtuellen Kanälen… Ich bin erfüllt und dankbar.

„Journal einer Unzugehörigkeit“, Anfang.

Zum ersten Mal bin ich mit vier von Zuhause ausgebüxt. Liebe hat mir keiner beigebracht. Zugehörigkeit spürte ich nie. Meine Gefühlswelt war mit Beklemmung und Neid ausgefüllt, vermengt mit den Wünschen, der Mutter alles recht zu machen und ein Einzelkind zu sein. Ich wollte bekommen, was ich sonst nie bekam, zum Beispiel Briefmarken mit Schmetterlingen. „Journal einer Unzugehörigkeit“, Anfang. weiterlesen